Ergotherapeutin und Praxisinhaberin

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In meinem „ersten Leben“ war ich über 13 Jahre in einem Autohaus im Service tätig. Mit 33 Jahren wurde ich depressiv, das 2. Mal in meinem Leben. Ich habe es nicht kommen sehen, ich habe es verdrängt. Nach langer Krankheitsphase zu Hause wurde mir von meiner Krankenkasse ein tagesklinischer Aufenthalt bewilligt. 8 Wochen, die anstrengend, aber sehr lehrreich waren. In dieser Zeit wurde mir auch klar, dass ein Zurück in meinen alten Beruf für mich undenkbar war.

Doch was stattdessen tun? Gar nicht so einfach, mit 35 Jahren da eine Anwort zu finden. Da ich in meinem tagesklinischen Aufenthalt am meisten von der Ergotherapie profitierte, selbst gerne kreativ arbeite und Interesse an medizinischen Themen habe, beschloss ich, eine Ausbildung zur Ergotherapeutin zu machen.

Die Ausbildung in Reutlingen war mein persönlicher Gamechanger! Ich entdeckte die betätigungszentrierte Ergotherapie und war Feuer und Flamme dafür- und bin es auch heute noch! Klienten dabei zu begleiten ihre Probleme zu benennen, Ziele zu formulieren und diese Stück für Stück umzusetzen- wow, wie cool! Warum gab es das bei mir in der Tagesklinik nicht? Warum wurde dort „nur“ kreativ in der Ergotherapie gearbeitet?

Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung war mir schnell klar, dass ich in der Psychiatrie als Ergotherapeutin arbeiten wollte, um die betätigungszentrierte Ergotherapie dort umzusetzen, ergänzend zur kreativen Methodik. 2021 war es soweit, ich nahm meine Tätigkeit im ZfP Winnenden auf der Station für Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen auf. Nach 5 Jahren auf dieser Station wechselte ich in die Tagesklinik Sucht des ZfP, in welcher ich bis heute mein Unwesen treibe. 🙂 Es ist eine Herausforderung, die betätigungszentrierte Ergotherapie im klinischen Setting zu implementieren. Deshalb freue ich mich, nun in meiner Praxis betätigungszentriert mit Ihnen arbeiten zu dürfen.

In meiner Freizeit tanke ich Kraft, indem ich Zeit mit meinem Mann und unseren Tieren (Pony, Katzen, Fische, Hühner) verbringe. Ich lese gerne, höre gern Musik, wandere, fahre unheimlich gerne Auto, mache Qi Gong und betreibe Zen-Meditation.

Die Entdeckung der Achtsamkeit in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen bei Dr. Matthias Hammer

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Logopädin und Praxisinhaberin

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Mein persönliches Back-Office

Meine Tiere unterstützen mich, sie stehen leider nicht für Therapiezwecke zur Verfügung.

Achtsamkeits-Spezialist

Mit langjähriger Praxis sorgt er für mein Wohlbefinden.

Büromanagerin

Sie unterstützt mich mit ihrer klaren Führung und einfühlsamen Therapieplanung.

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